Pressespiegel: "Das Projekt „Spurensuche – unsere Stadt zum Hören“ gewinnt den LFK Medienpreis 2014"

DJV (Deutscher Journalistenverband) Blickpunkt 2/2014

Das Projekt „Spurensuche – unsere Stadt zum Hören“ gewinnt den LFK Medienpreis 2014

Bereits zum zweiten Mal in Folge hat das Freie Radio für Stuttgart mit einem Beitrag in der
Sparte „Nichtkommerzielle Veranstalter“ den Medienpreis der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) gewonnen. Das Projekt „Spurensuche“ teilt sich den Preis mit der UniWelle Tübingen, die gleichermaßen ausgezeichnet wurde.
„Spurensuche“ macht Stuttgarter Geschichte und interessante Personen erlebbar.
Jugendliche haben sich unter erfahrener Anleitung auf den Weg gemacht, ihre Stadt neu zu entdecken und ihre Erfahrungen medial aufzubereiten. Dazu gehören zum Beispiel die Waldorf-
Astoria Zigarettenfabrik in der Stuttgarter Hackstraße und die daraus resultierenden Waldorfschule auf der Uhlandshöhe. Weitere Themen waren bereits u. a. die neue Stadtbibliothek, die Standseilbahn zum Waldfriedhof und die Weißenhofsiedlung, einer in Deutschland einmaligen architektonischen Modellsiedlung aus den 20er Jahren. Für diesen Beitrag wurden die Jugendlichen nun ausgezeichnet.
Die drei Jugendlichen, Hendrik Ströhle, Leonard Wolfarth und Julius Keinath sind natürlich begeistert über den Preis. „Radiosendungen produzieren macht sowieso Spaß, aber so hat sich die Arbeit natürlich noch mehr gelohnt“ sagt Hendrik. Gemeinsam recherchieren die Jugendlichen
Hintergründe, erarbeiten Fragestellungen, machen die Aufnahmen vor Ort und gestalten schließlich die komplette Sendung. Fachlich begleitet werden die jungen Leute durch Elena Maslovskaya, die seit langem im Freien Radio aktiv ist und viele Projekte bereits durchgeführt hat.
Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem interkulturellen Medienverein Multicolor e. V. und dem Freien Radio für Stuttgart und wird gefördert aus dem Projektmittelfonds „Zukunft der Jugend“ der Stadt Stuttgart.
Beitrag zum Nachhören bei der LFK:
http://t1p.de/iyfs

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